Vorstellung des Buchs „Der eindimensionale Mensch“ von Herbert Marcuse

12. Oktober 2017
19:00bis22:00

Vorstellung der Ideen Marcuses in dem Buch „Der Eindimensionale Mensch“ mit anschließender Diskussion

„Marcuse entwirft einen lückenlosen Zusammenhang von Manipulation und Konformismus, der das in sich widerspruchsvolle kapitalistische Gesellschaftssystem stabilisiert und nur noch Randgruppen, Außenseiter, Unterprivilegierte und Intellektuelle zu subversivem Bewußtsein kommen lässt. Ihr Protest bleibt unwirksam, mag er sich auch zur Provokation und Revolte steigern“

„Herbert Marcuse, der 1933 in die Schweiz und dann über Paris weiter in die USA emigriert, gilt neben Max Horkheimer und Theodor Adorno als einer der Hauptvertreter des 1922 in Frankfurt gegründeten IfS Instituts für Sozialforschung. Aus dem IfS ging die Frankfurter Schule und deren Kritische Theorie hervor.“

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