Black Pigeon zu Gast in der leo:16 (Münster), Vortrag und Kneipenabend

8. Dezember 2018
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Samstag 8. Dezember 2018 ab 19 Uhr –
Herwarthstraße 7, 48143 Münster

Nicht nur in Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks ist es notwendig, über alternative Gesellschaftssysteme nachzudenken. Der Anarchismus stellt unser heutiges Gesellschaftssystem komplett in Frage.
Viele denken als erstes an Chaos und Gewalt, wenn sie das Wort “Anarchie” hören. Anarchie bedeutet “Ordnung ohne Herrschaft”, würden Anarchist*innen einwenden. Aber was meinen sie damit genau? Und wie wollen sie dieses Ziel erreichen?
In einem kurzen Vortrag wird auf diese Fragen eingegangen. Anschließend werden Ideen und Handlungsweisen des Anarchismus anhand des anarchistischen Buch- und Kulturzentrums “Black Pigeon” in Dortmund beispielhaft näher erläutert.

Nach den beiden Inputs ist Raum für Diskussionen. Die Kneipe hat weiter für euch offen, Gespräche und Diskussionen können vertieft werden und der Abend in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

„… wir wollen uns von keinen Führern mehr leithammeln lassen …“ Die antiautoritären Bewegungen in der Revolution von 1918/19 am Beispiel von Dortmund

30. November 2018
19:00

Die Revolution 1918/19 machte mit der Monarchie ein Ende – wie fast alle Revolutionen ohne Mord, Terror und Blutvergießen. Erst die Konterrevolution ab Ende 1918 ließ die Geburt der „Weimarer Republik“ zu einer blutigen Angelegenheit werden, die ihren Höhepunkt im faschistoiden „Kapp-Putsch“ im März 1920 fand.

Andreas Müller von der Geschichtswerkstatt Dortmund hat sich mit der Revolutionszeit vor 100 Jahren in Dortmund beschäftigt. Er weiß, dass es hier starke antiautoritäre Tendenzen in der Arbeiterschaft gab. Die Menschen warteten nicht auf die Billigung ihrer Forderungen durch Verbandsführer, sondern setzte sie in direkter Aktion um: die 6-Stunden-Schicht im Bergbau und damit die „wilde“ Sozialisierung ihres Arbeitsplatzes; die Musiker streikten für die Abschaffung der Morgenmusik; Frauen ignorierten die teuren Marktpreise und nahmen sich einfach die Lebensmittel, die sie zum Leben brauchten; Kriegskrüppel blockierten die Straßenbahnen, um ihrer Forderung nach kostenloser Beförderung Nachdruck zu verleihen. So ist es nicht verwunderlich, dass die anarchistisch beeinflusste „Freie Arbeiterunion“ Ende 1919 in Dortmund über 16.000 Mitglieder zählte.

Die Sicherheitswehr, Freikorps-Truppen und Polizeieinheiten kämpften diese Bestrebungen im Auftrag des SPD-majorisierten Arbeiter- und Soldatenrats nieder. Im April 1919, während eines Generalstreiks der Bergarbeiter, wurde der Belagerungszustand über das Ruhrgebiet verhängt, Kriegsgerichte sprachen Urteile, die Versammlungsfreiheit aufgehoben, Recht und Ordnung im Sinne des besitzenden Bürgertumns mit brachialer Gewalt hergestellt.

Die Stärken und Schwächen der antiautoritären Bewegungen und die gegensätzlichen Gesellschaftsmodelle sollen an diesem Abend betrachtet und diskutiert werden, ohne die sozialen Verhältnisse, die Grippewelle und die Not und das Elend der Bevölkerung auszublenden.

Vortrag: Commonistische Inklusionsgesellschaft – Begründete Möglichkeit solidarischer Vergesellschaftung Vortrag und Diskussion mit Simon Sutterlütti

7. Dezember 2018
19:00

Die Rechtfertigung der heutigen Gesellschaft ist gleichzeitig dünn und hart: „Der Kapitalismus ist die am wenigsten schlechte Gesellschaft zu der Menschen fähig sind“. Emanzipatorische Ansätze verhalten sich hierzu radikal-kritisch, indem sie auf die Verwirklichung einer befreiten, solidarischen Gesellschaft zielen. Doch sind wir Menschen überhaupt zu solch einer freien-solidarischen Gesellschaft fähig? Liegt diese im menschlichen Möglichkeitsraum? Und wie müsste diese grundlegend funktionieren, damit sie menschlich möglich ist? Eine Antwort wird ungern versucht, da das Bilderverbot das ‚Auspinseln‘ von Utopien verbietet. Doch schon für Adorno war das Bilderverbot kein Grund nicht über Utopie nachzudenken. In diesem Vortrag soll zuerst die Frage im Mittelpunkt stehen: Wie können wir über Utopie sprechen ohne bloß Wunschphantasien zu beschreiben? Nachdem hierauf die Antwort einer „kategorialen Utopie“ versucht wurde, werden die Grundlinien des Commonismus dargelegt. Dies ist eine Utopie jenseits von Staat, Markt, Herrschaft und Lohnarbeit, in welcher die Bedürfnisbefriedigung der Einen nicht auf Kosten der Anderen geht. Eine Gesellschaft, in welcher es für mich subjektiv funktional ist, die Bedürfnisse anderer in meiner Bedürfnisbefriedigung einzubeziehen. Eine Inklusionsgesellschaft, in welcher „die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“ (Marx/Engels).

Simon Sutterlütti hat dieses Jahr gemeinsam mit Stefan Meretz das Buch “Kapitalismus aufheben – Eine Einladung, über Utopie und Transformation neu nachzudenken” veröffentlicht, dessen Thesen im Vortrag vorgestellt werden. Das Buch kann bei der Veranstaltung erworben, oder gratis online unter commonism.us gelesen werden.

Teil 2 zur Diskussion über die 23 Thesen des Anarchismus

28. November 2018
19:00

Am 30. Oktober diskutierten wir ihm Rahmen des AGDo Tags über die 23 Thesen des Anarchismus. Da wir nur die ersten 9 Thesen besprochen haben und es eine sehr spannende Debatte war, wünschten sich die Anwesenden eine Fortsetzung. Diese wollen wir nun am 28.11.18. ab 19 Uhr im Black Pigeon, Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund abhalten. Auch wenn ihr beim ersten Mal nicht dabei wart, ist es ohne Probleme möglich mit einzusteigen, die Thesen stehen zwar in Zusammenhang zueinander, sind aber auch isoliert voneinander diskutierbar.

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Die 23 Thesen des Anarchismus wollen aufzeigen, wie Anarchismus in der Praxis funktionieren kann und welchen Trugschlüssen Anarchist*innen nicht verfallen sollten. Wir wollen mit Euch über diese Thesen ins Gespräch kommen. Ihr könnt Euch die Thesen vorab unter www.endofroad.blogsport.de/2016/10/16/23-thesen-zum-anarchismus/ durchlesen, alternativ haben wir die Thesen aber auch ausgedruckt bei der Veranstaltung.

Treffen: Gestaltung eines offenen Zentrums / creating an open centre

21. November 2018
18:00bis21:00

English translation below ♥

Liebe Menschen,

nach dem nunmehr dritten Treffen für ein Offenes Zentrum in Dortmund findet das nächste Treffen am Mittwoch der 21.11.2018 18h, im Black Pidgeon, Scharnhorststraße 50, Dortmund; Thema: ****Selbstverständnis des offenen Zentrums****

Wir möchten mit euch in Dortmund ein offenes Zentrum für kulturellen Aktivismus, gelebte Nachhaltigkeit und Solidarität schaffen!
Wir suchen:
– engagierte Menschen in jeglicher Form, die Interesse daran haben das Zentrum mit zu gestalten
– Menschen, die noch Räumlichkeiten für ihre Projekte /Treffen / Gruppen suchen (regelmäßig oder einmalig)

Warum?
Etliche Initiativen, Vereine, Gruppen, Einzelpersonen, Parteien, Verbände setzen sich in Dortmund gegen Diskriminierung, für nachhaltigeren Konsum und ein friedliches Miteinander ein. Wir wünschen uns einen Ort, der die einzelnen Akteur_Innen zu direktem Austausch zusammen bringt, an dem Menschen und Ideen sich entfalten können und ohne die üblichen (bürokratischen) Hürden Menschen einfach machen können.

Vorurteilsfreier Austausch und die Vernetzung unterschiedlichster Akteure sind wichtig, um in Dortmund ein buntes Miteinander zu leben. Angesichts des politischen Rechtsrucks in ganz Europa ist es wichtig, vor Ort zu handeln. #wirsindmehr brachte Leute auf die Straße. Mit dem Zentrum können Dortmunder_Innen die Möglichkeit bekommen langfristig ein „wir“ zu schaffen, mit dem Solidarität und Diversität gelebt und genutzt wird.

Was machen wir?

Entscheidet mit! Wir sind auf großzügige Räumlichkeiten in der Schwanenstraße 30 gestoßen. Dort können dann gemeinsam Ideen gedeihen, Visionen in die Tat umgesetzt werden, Räumlichkeiten regelmäßig und unregelmäßig genutzt werden und verschiedenste Initiativen aufeinander treffen.

Zentral gelegen bieten die 340m² mit kleinem Außenbereich Büroräume, eine Gemeinschaftsküche, einen großen Saal, sowie kleinere Zimmer.
Dies kann unterschiedlich bespielt werden. Finanzielle Beteiligung kann individuell abgesprochen werden. Um den Raum von Beginn an zu einer Anlaufstelle zu machen, könnten wir zB
– einen Foodsharing Verteiler oder Leihregale einrichten
– in den Sommermonaten ein solidarisches Café betreiben
– eine öffentliche Werkstatt betreiben
– eine Gemeinschaftsküche bespielen
– gemeinsam Sport machen
oder oder…
Konkreter wird es in gemeinsamer Planung – was gibt es für Ideen und Interessen?

Wie soll das gehen?
– Schickt die Anfrage an Menschen weiter, die Interesse an gemeinsamen Räumlichkeiten und Möglichkeit zu Vernetzung haben
– Schickt uns eine E-mail, um weiterhin Informationen bzgl der Entwicklung dieses Projekts zu erhalten an: offeneszentrum@riseup.net

Wichtig: Wir möchten zu keinem bereits bestehenden Projekt in Dortmund eine Konkurrenz darstellen. Im Gegenteil, wir möchten einen Ort schaffen, der die noch nicht bestehenden sozialen und politischen Komponenten abdeckt. Gleichzeitig möchten wir einen Ort schaffen, den alle bereits bestehenden Projekte/Gruppen auch nutzen können und einen Ort, der ein Dreh-, Vernetzungs- und Infopunkt für alle anderen Projekte sein kann. Wir stellen uns am dem Ort gegen jegliche Form von Diskriminierungen und fahren eine Null-Toleranz Grenze gegenüber diskriminierendem Verhalten.

Freundliche Grüße senden

Tante Albert & Co

Dear all,

let’s build up a centre for cultural activism, lived sustainability and solidarity in Dortmund!

We are looking for:
engaged people of any age, sexuality, gender, ethnicity, religion, etc. who are
a) interested in designing the centre for cultural activism
b) interested in using the premises on a regular or irregular basis

WHY?

Countless initiatives, associations, corporations, political parties and private persons engage in sustainable consumption patterns, against discrimination, and inclusive cooperation in Dortmund. Nevertheless, there is a lack of exchange between these players. We want to fill this gap. Unbiased exchange and networking of the diverse players are indispensable for the promotion of tolerance, solidarity and inclusive cooperation. Considering the current rise of far-rights politics all around Europe, it is important to counteract on the local level. #wirsindmehr motivated people to raise their voices. Our centre for cultural activism facilitates the long-term establishment of a “we”, promoting solidarity and diversity.

WHAT DO WE DO?
Let’s co-decide! We want to rent the spacious premises in Schwanenstraße 30 (340 square metres), in the city centre of Dortmund. It provides room for the creation of ideas and the realization of visions. Single or separate rooms can be used regularly or irregularly and diverse initiatives can meet and exchange.
The building encompasses a kitchen, a small outdoor area, office premises, a big hall, and several smaller rooms. You can use these premises in manifold ways. Financial involvement can be discussed individually. In order to establish the centre as a contact point, we plan on installing a food-sharing corner, a café during summer, and a public repair shop. The common kitchen functions as an informative meeting point and a drop-in centre for anyone interested. Collective planning will make it more concrete: what are your ideas and interests?

HOW DOES IT WORK?
– Forward the invite to people who might be interested in networking and sharing premises
– send us an e-mail if you want to stay in contact: offeneszentrum@riseup.net

Neu im Black Pigeon: Queer-Café

22. November 2018
17:00bis20:00
13. Dezember 2018
17:00bis20:00

Einmal monatlich wollen wir im Black Pigeon einen gemütlichen Raum für Austausch und Begegnung für queere Leute schaffen. Ob nun dein Geschlecht, deine sexuelle oder romantische Orientierung, die Abwesenheit dieser Sachen oder etwas anderes an dir nicht mit den gesellschaftlichen Vorstellungen darüber zusammenpasst – hier soll ein Ort für dich sein. Wir halten es nicht für sinnvoll, genauer zu definieren, wer sich vom Label „Queer“ angesprochen fühlen kann und darf. Es geht rein ums eigene Selbstverständnis – und im Zweifel bist du queer genug. Auch und gerade wenn du noch unsicher bist und noch hinterfragst, ohne dich irgendwo zuordnen zu können, bist du willkommen.

Zum Auftakt unseres Queer-Cafés wollen wir gemeinsam Waffeln backen und Buttons basteln. Bei Interesse würden wir auch gern einen Kleidertausch etablieren. Falls ihr also Lust habt, bringt Kram mit, den ihr nicht mehr braucht/wollt und der fellow Queers glücklich machen könnte.

Radikaler Bildungskurs: Beziehungsanarchie – Wie Beziehungen gleichwertig gestalten?

23. November 2018
19:00

In unserer Gesellschaft sind die meisten Beziehungen weder gleichwertig noch befriedigen sie die hinter ihnen stehenden Bedürfnisse. Unsere Leben sind geprägt von Einsamkeit, Unsicherheit und fehlender Solidarität. Anstatt füreinander dazu sein, stehen wir in Konkurrenz um Zuneigung, Vertrauen und Respekt. Dabei sind gerade diese Ressourcen, im Gegensatz zu materiellen Gütern, nahezu unbegrenzt. Wie können wir aus den Strukturen und Verhaltensweisen, die diese Probleme verursachen, ausbrechen?
Beziehungsanarchie beschreibt die Idee, dass Beziehungen gleichwertig und individuell vereinbart sein sollten. Beziehungsanarchie heißt nicht offene Beziehungen, auch wenn sie Monogamie kritisiert, und das Konzept beschränkt sich auch nicht nur auf “romantische” Beziehungen.
Bei dem Kurs wollen wir gemeinsam erforschen, wie wir unsere Beziehungen in diese Richtung verändern können. Mögliche Themen sind Konsens, Kennenlernen und Kommunikation von Bedürfnissen. Vielleicht auch Ängste, Sehnsüchte, Selbstbestimmtheit und Mut? Oder auch etwas völlig Anderes! Der Kurs ist ein Blockkurs: Wir bitten um Voranmeldungen. Schreibt uns auch, falls ihr Übernachtungsmöglichkeiten braucht.

Termin: 15.-16.12.2018 ganztägig
Vorbereitungstreffen: 23.11.2018 – 19.00 Uhr
Ort: Black Pigeon – Dortmund
Anmeldung: radikale-bildung(at)riseup.net

Filmvorstellung über die Mujeres Libres

16. November 2018
20:00

Am 16.11. wollen wir ab 20 Uhr im Black Pigeon (Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund) einen Film über die Mujeres Libres gucken. Eine anarchafeministische Frauenorganisation, welche im Rahmen der sozialen Revolution in Spanien von 1936-39 aktiv war. Über 20.000 kämpfende Frauen waren teil dieser Organisation.

Freie Frauen gestern und heute!

Beachtet das der Film auf Englisch ist.

Veranstaltung der Anarchistischen Gruppe Dortmund

Vortragsveranstaltung: Der „Alternative Wissenskongress“ – Die AfD, Verschwörungstheorien und Antisemitismus

4. November 2018
19:00

Am 11. November 2018 lädt der „Verein zu Förderung des politischen Dialogs e.V.“ zum vierten Alternativen Wissenskongress (AWK) in den Raum Dortmund ein. Hinter dem zunächst harmlos klingenden Namen verbirgt sich jedoch ein Event für und mit Verschwörungsideolog_innen jeglicher Couleur. Bei dem Verein handelt es sich um einige Aktivist_innen der Alternative für Deutschland (AfD), die u.a. besagte Verschwörungsideolog_innen gerne an ihre Partei binden möchten.

Der geplante Kongress ist bereits der Vierte seiner Art und fand das erste Mal im Jahr 2015 in Witten statt. Damals noch von der AfD organisiert, wurde für die folgenden Veranstaltungen ein Verein gegründet, um eine Distanz zwischen AfD und AWK zu simulieren. Doch auch heute noch ist es nicht sonderlich schwer, die Verbindungen zu erkennen.

Diese möchten wir euch bei einer Vortragsveranstaltung am 4. November um 19 Uhr in den Räumlichkeiten Black Pigeon (Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund) aufzeigen. Es soll dabei auch auf die verschiedenen Referent_innen eingegangen werden. Des Weiteren wird aufgezeigt, wieso der Kongress sowohl für Verschwörungstheoretiker_innen, als auch für die extreme Rechte spannend ist, wenn beispielweise vom „Volkstod“ und der „jüdischen Weltverschwörung“ gesprochen wird. Wohin dieser Verschwörungswahn führen kann, zeigen etwa Reichsbürger_innen, die Waffen horten und vereinzelt auch benutzen, oder Rechte, die im Internet Umsturzpläne schmieden und „Feindeslisten“ anlegen.

– 4. November um 19 Uhr anarchistisches Buch- und Kulturzentrum Black Pigeon, Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Alle Infos unter: http://antifaunited.blogsport.de

80 Jahre Reichspogromnacht – Veranstaltung zu den Ereignissen in Dortmund mit Andreas Müller

6. November 2018
19:00

Vor 80 Jahren fanden enthemmte organisierte Pogrome der Faschisten gegen Juden und ihre Einrichtungen statt. Die Pogrome markieren den Punkt wo die Diskriminierung der deutschen Juden sich hin zur systematischen Verfolgung wandelte, welche in der Schoah mündete. Wir wollen Erinnern, nicht Vergessen und niemals Vergeben! Betrachten wollen wir bei dieser Veranstaltung mit Andreas Müller von der Geschichtswerkstatt die damalige Situation in Dortmund. Was passierte im Rahmen der Reichspogromnacht in unserer Stadt?
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