Im Kampf gegen die Tyrannei: Gewaltfrei-revolutionäre Massenbewegungen in Syrien 2011 – 2013 und im Sudan 1983 – 1985

27. Oktober 2018
15:00bis18:00

Buchvorstellung und Diskussion mit Lou Marin (Marseille)

Die Kriege im Mittleren Osten und in der afrikanischen Sahelzone treffen vor allem ZivilistInnen und zwingen Millionen zur Flucht. Viele Medien stellen als Handelnde nur die bewaffneten Militärs und Milizen dar, denen eine angeblich passive, ihnen ausgelieferte Bevölkerung gegenübersteht. Dieses Bild lässt zunehmend in Vergessenheit geraten, dass in den arabischen Aufständen 2011 Militärdiktaturen auf gewaltfreie Weise gestürzt oder ins Wanken gebracht worden sind.
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Die Schwarze Taube ruft – offenes Kennenlerntreffen vom Black Pigeon Kollektiv

16. September 2018
15:00bis18:00

Die Schwarze Taube ruft – offenes Kennenlerntreffen vom Black Pigeon Kollektiv

Wir wollen uns erweitern. Wir wollen mehr Leute werden. Wir wollen noch mehr Aktivitäten entfalten und die täglichen Aufgaben auf mehr Schultern verteilen. Das offene Kennenlerntreffen ist dazu gedacht das wir uns einander begegnen und einen Rahmen schaffen, dass Interessierte einen leichten Einstieg ins anarchistische Buch- und Kulturzentrum finden. Die Betätigungsfelder im Zentrum sind sehr unterschiedlich – für jede*n ist was dabei. Wir freuen uns sehr darauf euch kennenzulernen!

AGDo Tag: Infoveranstaltung zum Hambacher Forst

25. September 2018
17:00bis19:00

Dem Hambacher Forst stehen aktuell wieder schwere Zeiten bevor. Im Oktober beginnt die Rodungssaison und schon jetzt, beim Schreiben dieser Bewerbung Ende August, verdichten sich die Anzeichen, das sogar schon vorher versucht wird die Baumhäuser zu räumen. Wir wollen bei dieser Veranstaltung darüber informieren, was es generell auf sich hat mit den Protesten und wie die aktuelle Situation ist. Außerdem wollen wir unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen, wie der Hambacher Forst unterstützt werden kann.

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Die Anarchistische Gruppe Dortmund gestalten jeden Dienstag von 17-19 Uhr den Tag im Black Pigeon (Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund). Wir wollen wöchentlich unterschiedliche Veranstaltungen oder Aktionen machen, wie z.B. eine Diskussionsrunde, ein Spielenachmittag oder ein Liedermacher*innentag.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit dem AGDO-Tag einen Anlaufpunkt zu bieten für Menschen die interessiert sind am Anarchismus und sich vielleicht auch organisieren möchten. Es gibt die Möglichkeit, unsere Gruppe oder andere Anarchistische Projekte näher kennenzulernen.

AGDo Tag: Überraschungsfilm

18. September 2018
17:00bis19:00

Wir möchten einen Kurzfilm aus dem Jahr 1992 zeigen. In dem Film geht es um Fremdenfeindlichkeit und fehlende Zivilcourage – und damit also um Probleme die leider auch 2018 noch aktuell sind. Im Anschluss laden wir ein zur Diskussion über den Film und zum Austausch eurer eigenen Erfahrungen.

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Die Anarchistische Gruppe Dortmund gestalten jeden Dienstag von 17-19 Uhr den Tag im Black Pigeon (Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund). Wir wollen wöchentlich unterschiedliche Veranstaltungen oder Aktionen machen, wie z.B. eine Diskussionsrunde, ein Spielenachmittag oder ein Liedermacher*innentag.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit dem AGDO-Tag einen Anlaufpunkt zu bieten für Menschen die interessiert sind am Anarchismus und sich vielleicht auch organisieren möchten. Es gibt die Möglichkeit, unsere Gruppe oder andere Anarchistische Projekte näher kennenzulernen.

AGDo Tag: Einführung in den Anarchismus – Vortrag mit Diskussion

11. September 2018
17:00bis19:00

Anarchismus – Was ist das eigentlich? Wir laden Euch ein, mit uns über anarchistische Ideen zu diskutieren. Warum lehnen Anarchist*innen das jetzige System ab? Wie soll die Gesellschaft aussehen, die Anarchist*innen erreichen wollen? Wie wollen Anarchist*innen ihre gesellschaftlichen Ziele verwirklichen? Dazu werden wir einen kleinen Input vorbereiten, um dann anschließend mit Euch in einen offenen Austausch zu kommen.

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Die Anarchistische Gruppe Dortmund gestalten jeden Dienstag von 17-19 Uhr den Tag im Black Pigeon (Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund). Wir wollen wöchentlich unterschiedliche Veranstaltungen oder Aktionen machen, wie z.B. eine Diskussionsrunde, ein Spielenachmittag oder ein Liedermacher*innentag.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit dem AGDO-Tag einen Anlaufpunkt zu bieten für Menschen die interessiert sind am Anarchismus und sich vielleicht auch organisieren möchten. Es gibt die Möglichkeit, unsere Gruppe oder andere Anarchistische Projekte näher kennenzulernen.

AGDo Tag: Strick- und Häkelkurs

4. September 2018
17:00bis19:00

Ob Oma’s Socken, warme Pullover oder bunt gestrickte Bäume: wahrscheinlich jede*r von uns verbindet etwas mit dem Stricken und Häkeln. Gerade in Zeiten, in denen neu kaufen oft einfacher scheint als flicken, ist es wichtig, sich bewusst zu machen, was mit einem Stück Stoff alles möglich ist. Deshalb wollen wir uns gemeinsam mit Euch an Nadel und Faden wagen! Dabei ist es zweitrangig, ob ihr Vorerfahrungen mitbringt oder das ganze für Euch Neuland ist.

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Die Anarchistische Gruppe Dortmund gestalten jeden Dienstag von 17-19 Uhr den Tag im Black Pigeon (Scharnhorststr. 50, 44147 Dortmund). Wir wollen wöchentlich unterschiedliche Veranstaltungen oder Aktionen machen, wie z.B. eine Diskussionsrunde, ein Spielenachmittag oder ein Liedermacher*innentag.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit dem AGDO-Tag einen Anlaufpunkt zu bieten für Menschen die interessiert sind am Anarchismus und sich vielleicht auch organisieren möchten. Es gibt die Möglichkeit, unsere Gruppe oder andere Anarchistische Projekte näher kennenzulernen.

Das Anarchist Black Cross – Gemeinsam gegen Repression und Gefängnisse

31. August 2018
19:00

Das neue Polizeigesetz: Noch mehr staatliche Kontrolle über unser Leben
Das neue Polizeigesetz in NRW ist Anlass zahlreicher Diskussionen. Es ist Thema in vielen Medien und in Düsseldorf demonstrierten 20.000 Menschen dagegen. Doch was ist eigentlich der Inhalt des Gesetzes? Warum ist der Widerstand dagegen so wichtig?
Nach dem Gesetzesentwurf erhält die Polizei eine massive Ausweitung ihrer Befugnisse. Sie kann Personen ohne Vorwurf einer Straftat bis zu einem Monat festhalten. Außerdem kann sie Menschen den Kontakt mit bestimmten Personen oder Gruppen oder den Aufenthalt an Orten verbieten. Wenn dich das betreffen sollte, heißt das im krassesten Fall, dass du deine Wohnung nicht verlassen und Anderen noch nicht mal darüber berichten darfst. Zusätzlich sollen verschiedene Überwachungmaßnahmen ausgeweitet oder ermöglicht werden, wie die verdachtslose Überwachung von Computern und Handys, Kamerabeobachtung und die Einführung der elektronischen Fußfessel.
Das Ganze ist Teil ein größeren gesellschaftlichen Entwicklung: Der Staat gesteht sich immer (noch) mehr Kontrollmöglichkeiten zu. Begründet wird dies meist mit dem Kampf gegen „den Terrorismus“. „Terrorismus“ ist dabei nicht nur eine Bezeichnung für Angriffe auf die allgemeine Bevölkerung, sondern wird vom Staat und vielen Medien auch verwendet, um Menschen zu verfolgen, die das staatliche Gewaltmonopol ablehnen oder gegen bestimmte Staatsinteressen handeln.

Die Funktion des Staates ist nicht uns zu schützen
Fälschlicherweise wird angenommen, dass das Hauptinteresse des Staates unser Schutz ist. Sein maßgebliches Interesse ist aber der Erhalt der eigenen Herrschaft. Wird diese in Frage gestellt, gefährdet ihn das oft mehr als wenn ein paar Menschen sterben. Ein gutes Beispiel hierfür ist, wie stark der Staat gegen Anarchist*innen und Linke vorgeht, während er in einigen Fällen rechten Terror unterstützt. Zentrale Aufgabe der Polizei ist das staatliche Gewaltmonopol zu sichern und auszuüben. Daneben verteidigt sie das Eigentum¹ und erhält so die kapitalistische Ordnung. Hierdurch wird auch die Trennung in arm und reich aufrecht gehalten. Unsere Schluss ist die Polizei und den Staat abzulehnen, nicht nur ein einzelnes Polizeigesetz.
Auch wenn wir als offene Gruppe schon aus Sicherheitsgründen nicht zum gewaltsamen Kampf gegen den Staat aufrufen, distanzieren wir uns nicht von Anderen, die Gewalt als ein Mittel wählen. In einer Gesellschaft, die so sehr wie unsere auf Gewalt beruht, gibt es kein gewaltfreies Handeln. Jedes Mal wenn wir Institutionen wie die Polizei nutzen, unterstützen wir Gewalt. Die entscheidende Frage ist, ob unser Handeln die gewaltsamen Strukturen schwächt und langfristig zerstört.

Alternativen aufbauen – Lasst uns jetzt gemeinsam handeln!
Wir müssen jetzt beginnen, Alternativen aufzubauen, um nicht in einer Zukunft aufzuwachen, in der jeder organisierte Widerstand gegen Staat und Kapitalismus unmöglich ist. Deshalb organisieren wir zwei Veranstaltungen zum eigentverantwortlichen, selbstbestimmten und untereinander gleichwertigen Umgang mit Konflikten. Außerdem werden wir vorstellen, wie wir von staatlicher Repression Betroffen unterstützen können und was die anarchistische Kritik an Polizei, Strafen und Gefängnissen ist. Es wird auch um den Aufbau von Alternativen im Ruhrgebiet gehen

Wie stellst du dir eine Welt vor, in der Konflikte nicht nur mit Gewalt behandelt, sondern möglichst einvernehmlich und hierarchiefrei geklärt werden? Wenn du dich darüber austauschen möchtest und beginnen willst in diese Richtung zu Handeln, freuen wir uns, dir auf einer unserer Veranstaltungen zu begegnen!

31.08. Das Anarchist Black Cross – Gemeinsam gegen Repression und Gefängnisse
Das Anarchist Black Cross (ABC) ist die verbreiteste anarchistische Hilfsorganisation für Betroffene staatlicher Repression. Ein wichtiger Fokus des ABC ist dabei die Ablehnung von Gefängnissen und die Unterstützung von Gefangenen. Im Vortrag wird vorgestellt wie die Arbeit eines ABCs konkret aussieht, was die anarchistische Kritik an Gefängnissen ist und welche aktuelle Unterstützung das ABC im Rheinland leistet. Der Vortrag findet am 31.08. um 19.00 Uhr im Black Pigeon in Dortmund (Scharnhorstr. 50) statt. Er soll auch Anlaufpunkt für Menschen sein, welche ein ABC im Ruhrgebiet gründen wollen.

Fußnoten:
¹ Wir unterscheiden Eigentum und Besitz. Eigentum ist unabhängig von der Nutzung. Besitz setzt voraus etwas zu nutzten. Ein*e Vermieter*in ist Eigentümer*in einer Wohnung, die Mieter*in die*der Besitzer*in. Eigentum lehnen wir ab.

Für ein Ende der Gewalt – Die Polizei und Alternativen zur Ihr

24. August 2018
19:00

Das neue Polizeigesetz: Noch mehr staatliche Kontrolle über unser Leben
Das neue Polizeigesetz in NRW ist Anlass zahlreicher Diskussionen. Es ist Thema in vielen Medien und in Düsseldorf demonstrierten 20.000 Menschen dagegen. Doch was ist eigentlich der Inhalt des Gesetzes? Warum ist der Widerstand dagegen so wichtig?
Nach dem Gesetzesentwurf erhält die Polizei eine massive Ausweitung ihrer Befugnisse. Sie kann Personen ohne Vorwurf einer Straftat bis zu einem Monat festhalten. Außerdem kann sie Menschen den Kontakt mit bestimmten Personen oder Gruppen oder den Aufenthalt an Orten verbieten. Wenn dich das betreffen sollte, heißt das im krassesten Fall, dass du deine Wohnung nicht verlassen und Anderen noch nicht mal darüber berichten darfst. Zusätzlich sollen verschiedene Überwachungmaßnahmen ausgeweitet oder ermöglicht werden, wie die verdachtslose Überwachung von Computern und Handys, Kamerabeobachtung und die Einführung der elektronischen Fußfessel.
Das Ganze ist Teil ein größeren gesellschaftlichen Entwicklung: Der Staat gesteht sich immer (noch) mehr Kontrollmöglichkeiten zu. Begründet wird dies meist mit dem Kampf gegen „den Terrorismus“. „Terrorismus“ ist dabei nicht nur eine Bezeichnung für Angriffe auf die allgemeine Bevölkerung, sondern wird vom Staat und vielen Medien auch verwendet, um Menschen zu verfolgen, die das staatliche Gewaltmonopol ablehnen oder gegen bestimmte Staatsinteressen handeln.

Die Funktion des Staates ist nicht uns zu schützen
Fälschlicherweise wird angenommen, dass das Hauptinteresse des Staates unser Schutz ist. Sein maßgebliches Interesse ist aber der Erhalt der eigenen Herrschaft. Wird diese in Frage gestellt, gefährdet ihn das oft mehr als wenn ein paar Menschen sterben. Ein gutes Beispiel hierfür ist, wie stark der Staat gegen Anarchist*innen und Linke vorgeht, während er in einigen Fällen rechten Terror unterstützt. Zentrale Aufgabe der Polizei ist das staatliche Gewaltmonopol zu sichern und auszuüben. Daneben verteidigt sie das Eigentum¹ und erhält so die kapitalistische Ordnung. Hierdurch wird auch die Trennung in arm und reich aufrecht gehalten. Unsere Schluss ist die Polizei und den Staat abzulehnen, nicht nur ein einzelnes Polizeigesetz.
Auch wenn wir als offene Gruppe schon aus Sicherheitsgründen nicht zum gewaltsamen Kampf gegen den Staat aufrufen, distanzieren wir uns nicht von Anderen, die Gewalt als ein Mittel wählen. In einer Gesellschaft, die so sehr wie unsere auf Gewalt beruht, gibt es kein gewaltfreies Handeln. Jedes Mal wenn wir Institutionen wie die Polizei nutzen, unterstützen wir Gewalt. Die entscheidende Frage ist, ob unser Handeln die gewaltsamen Strukturen schwächt und langfristig zerstört.

Alternativen aufbauen – Lasst uns jetzt gemeinsam handeln!
Wir müssen jetzt beginnen, Alternativen aufzubauen, um nicht in einer Zukunft aufzuwachen, in der jeder organisierte Widerstand gegen Staat und Kapitalismus unmöglich ist. Deshalb organisieren wir zwei Veranstaltungen zum eigentverantwortlichen, selbstbestimmten und untereinander gleichwertigen Umgang mit Konflikten. Außerdem werden wir vorstellen, wie wir von staatlicher Repression Betroffen unterstützen können und was die anarchistische Kritik an Polizei, Strafen und Gefängnissen ist. Es wird auch um den Aufbau von Alternativen im Ruhrgebiet gehen
Wie stellst du dir eine Welt vor, in der Konflikte nicht nur mit Gewalt behandelt, sondern möglichst einvernehmlich und hierarchiefrei geklärt werden? Wenn du dich darüber austauschen möchtest und beginnen willst in diese Richtung zu Handeln, freuen wir uns, dir auf einer unserer Veranstaltungen zu begegnen!

24.08. Für eine Ende der Gewalt – Die Polizei und Alternativen zur Ihr
Die Ausgangsfrage ist: Was sind die Funktionen der Polizei? Wie unterstützen und schützen wir Sie durch unser alltägliches Handeln? Wie kann sogar Kritik an Polizeigewalt die Polizei noch stärken? Welche anarchistischen Widerstandsformen gegen die Polizei gibt/gab es.?
Danach werden Alternativen zur vermeintlichen Konfliktlösung durch die Polizei vorgestellt. Fokus ist dabei wie wir so mit Konflikten umgehen, dass sich unserer Leben konkret verbessert und gleichzeitig dem Staat ein Stück Kontrolle entziehen. Eine Inspiration ist Community Accountability (Gemeinschaftliche Verantwortlichkeit). Der Vortrag soll auch Anlaufstelle für Interessierte an neuen anarchistischen Community Accountability – Gruppe im Ruhrgebiet sein. Der Vortrag findet am 24.08. um 19.00 Uhr im Black Pigeon in Dortmund (Scharnhorstr. 50) statt

Fußnoten:
¹ Wir unterscheiden Eigentum und Besitz. Eigentum ist unabhängig von der Nutzung. Besitz setzt voraus etwas zu nutzten. Ein*e Vermieter*in ist Eigentümer*in einer Wohnung, die Mieter*in die*der Besitzer*in. Eigentum lehnen wir ab.

Tanz auf Ruinen Labelfest

22. September 2018
17:00bis23:00

Tanz auf Ruinen – Labelfest

Tanz auf Ruinen Records und bierschinken veranstalten am 22.09.2018 das erste Tanz auf Ruinen Labelfest im Dortmunder Hafen. Spielorte sind das Black Pigeon, der Rekorder und die Hafenschänke subrosa! Es spielen zehn Bands auf drei Bühnen und zwar so zeitversetzt, dass Mensch sich alle anschauen kann! Beginn ist 17 Uhr, die Festival-Bändchen bekommt ihr vorm Subrosa. Es gibt einen VVK für 10€ und zwar hier:

www.tanzaufruinen.de/ticket
–> Selbstabholung als Bezahlart wählen, ging programmiertechnisch nicht anders ;-). Du kriegst es trotzdem zugeschickt.

Abendkasse wird vorhanden, aber begrenzt sein. Der Zeitplan wird erst am Abend bekannt gegeben werden.

Künstler_innen, die spielen werden (in no particular order):

Schlakks (Rap / Dortmund),
Oaken Heart (Black Screamo / Leipzig),
ZilpZalp (Screamo / Dortmund),
Herr Paulsen und das Zeitproblem (Punk / Berlin),
Антенна (Pöbeljazz / Dortmund),
CAPTAIN`S DIARY (Singer/Songwriter / Bochum),
Lena Stoehrfaktor (Rap / Berlin),
AMK (Rap / Dortmund),
Kyhl (Screamo / Dresden),
Jussi Toivola (Post-Hardcore / Kleve),

Hier könnt ihr in die Bands reinhören:
https://tanzaufruinen.bandcamp.com/album/labelartists

Punk, Liebe und d.i.y.,
Bierschinken und Tanz auf Ruinen Records

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturbuero Dortmund und Dortmund macht lauter!